Walker-Orgel in Sternberg, Foto: Friedrich Drese

Den Wert von Orgeln erlebbar machen

Unsere Partner unterstützen die Orgelspiele in vielfältiger Weise.

Mecklenburgisches Orgelmuseum

Das Museum befindet sich in der Klosterkirche Malchow und dem ehemaligen Pfarrhaus. Es dient in erster Linie der Aufbewahrung gefährdeter Instrumente aus dem Raum Mecklenburg. Daneben widmet es sich der Erforschung und Darstellung der Orgelbaugeschichte Mecklenburgs mit seinem umfangreich erhaltenen romantischen Orgelbestand.
Die seltene Möglichkeit, mehrere Orgeln in einem Raum hören zu können, macht das Museum zum Zielort für zahlreiche Reisegruppen, aber auch Seminare und Fortbildungen.
Neben der zweitausendjährigen Geschichte der Orgel erfährt der Besucher viel Wissenswertes über die mecklenburgische Orgeltradition. Ein Modell stellt die Funktionsweise des Instrumentes dar und ist zugleich Angebot, die Orgel selbst zu spielen. In Führungen werden mehrere Orgeln und deren klangliche Eigenheiten vorgestellt.

Mehr Informationen hier.

Orgelmuseum Malchor - Klosterkirche , Wiki Common.

Musikhochschule Lübeck

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) ist die einzige Musikhochschule des Landes Schleswig-Holstein. Studenten werden dort in den Berufen Solist, Kammermusiker, Orchestermusiker, Sänger, Komponist, Kirchenmusiker, freier Musikpädagoge oder Musiklehrer am Gymnasium ausgebildet. Mit dem Brahms-Institut ist der Hochschule ein musikwissenschaftliches Institut angegliedert. Untergebracht ist die MHL in 22 denkmalgeschützten Bürgerhäusern, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.
Die Orgelspiele laden immer wieder Studenten der Musikhochschule ein, Konzerte zu gestalten, insbesondere Kirchenmusiker. Unser künstlerischer Beirat Franz Danksagmüller ist Professor für Orgel an der Musikhochschule Lübeck.

Hier geht es zur Webseite der MHL.

Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft in Greifswald

Auch Mecklenburg-Vorpommern verfügt über eine Ausbildungsstätte für Kirchenmusik. Das Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft der Universität in Greifswald. Das Greifswalder Institut setzt die Tradition der Kirchenmusikschule Greifswald fort, die im Jahre 1939 in Stettin als Seminar der Pommerschen Evangelischen Kirche gegründet und durch Anneliese Pflugbeil nach Kriegsende in Greifswald neu angesiedelt worden war. An der Universität hatte es zuvor bereits von 1927 bis 1940 ein kirchenmusikalisches Seminar gegeben. 1996 erfolgte die Zusammenlegung zu einem Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft. Der Leiter des Instituts, Prof. Dr. Matthias Schneider ist gleichzeitig Präsident der Gesellschaft der Orgelfreunde (GdO) e.V.

Hier geht es zur Webseite des Instituts für Kirchenmusik und Musikwissenschaft.

Gesellschaft der Orgelfreunde (GdO) e.V.

Die Gesellschaft der Orgelfreunde e. V. (GdO) ist eine internationale Vereinigung für alle, die mit der Orgel verbunden sind, z.B. Freunde der Orgelmusik und Orgel-Interessenten allgemein, Organisten, Orgelbauer, Denkmalpfleger, Historiker etc. Die GdO wurde 1951 in Ochsenhausen (Oberschwaben) gegründet und umfasst heute rund 5.000 Mitglieder in aller Welt. Die GdO befasst sich mit verschiedenen Zweigen der Orgelkultur, dem Orgelbau, der Orgelmusik, dem Orgelspiel, Geschichtsforschung und Denkmalpflege. Dabei wird der Vielfalt der Auffassungen Raum gegeben.

 

Nähere Informationen auf der Webseite der GdO.